Ansprechende Interieur-Fotografie – Ein Leitfaden (Teil 5)

Nachdem alles dort steht, wo es soll, sind wir jetzt soweit, das Lichtkonzept aus dem ersten Beitrag umzusetzen.

Zuerst: Der Blitz ist dein Freund!

Warum? Er vermag, gezielt eingesetzt, Akzente zu setzen. Sicherlich handelt es sich dabei um Licht, das weder von der Inneneinrichtung, noch vom Tageslicht vorgegeben ist. Doch wie eingangs bereits erwähnt, geht es nicht immer nur um die reine Realität, sondern um Image. Es geht um Lebendigkeit und darum, das bestehende Interieur noch etwas interessanter zu gestalten.

Ich für meinen Teil verfüge über eine kleine Armada von Kompaktblitzgeräten. Diese Variante bevorge ich aus mehreren Gründen. Sie sind klein und lassen sich im Raum gut verstecken. Sie sind unabhängig von einer externen Stromversorgung und sind nicht zuletzt leicht zu transportieren. Mit der passenden Funktechnik und einer guten Portion Erfahrung werden diese auf die jeweiligen Bedingungen eingestellt und anschließend synchron „abgefeuert“.

Bei dem zu diesem Beitrag anhängigen Foto reichten mir zwei auf Stative angebrachte Blitze aus. Gerichtet waren sie praktisch über Kreuz auf den in der Mitte befindlichen Tisch und die Sessel. Erkennbar wird dies leicht an den Schatten unterhalb Stühle. Weiterhin werfen Gläser, Flasche und die Glasfläche des Tisches leichte Reflexe an die Wand und auf die Sofakissen. Eben kleine Akzente.

Zum 4. Teil des Leitfadens

Zum 6. Teil des Leitfadens

 

 

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