Ganz ohne geht es nicht

 

In der Architekturfotografie besteht der mit Abstand größte Teil meiner Arbeit aus der Vorbereitung der einzelnen Aufnahmen. Dies hat unter anderem den Grund, dass ich die Bemühungen für nachträgliche Retuschen so gering wie möglich halten möchte. Auch, weil sich nicht alles komplett fehlerfrei retuschieren lässt. Und wenn doch, dann mit unverhältnismäßig hohem Aufwand. Allerdings lässt sich die Nutzung von Bildbearbeitungssoftware nicht vollständig vermeiden, wie an der nachfolgenden Portraitgalerie zu erkennen ist. Das Ausgangsmaterial lässt sich so, wie es von der Speicherkarte kommt, nicht wirklich verkaufen. Anpassungen von Farb-, Helligkeits- und Kontrastwerten sind praktisch unumgänglich.

Nun ist es zudem so, dass ich Programme wie Excel oder in meinem Falle Photoshop gern mit dem menschlichen Gehirn vergleiche. Die Kapazitäten sind riesig und doch nutzen wir oft nur einen kleinen Teil davon. Einen Auszug dieser Möglichkeiten sehen sie jetzt:

 

00

Sag was dazu!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.